Kann eine Tagung, die erst zum zweiten Mal veranstaltet wird, schon zum Branchentreff werden? Diese Frage stellten sich die Veranstalter BVBC, EMAA und Freudenberg IT im Vorfeld der Organisation. Die eindeutige Antwort gaben 120 Teilnehmer der 2. Anlagenbuchhaltertagung vom 21. – 22. September 2011 in Weinheim.
Das ist die Tagung, die sich Fach- und Führungskräfte des Finanz- und Rechnungswesens wünschen! Hier werden aktuelle Fachthemen und rechtliche Neuerungen dargestellt und gleich darauf die technischen Lösungsansätze präsentiert. Die Veranstaltung bot einen Mix an Themen, der bei Anlagenbuchhaltern(-innen) auf großen Zuspruch traf.
Jochen Blume begrüßte als Gastgeber die Teilnehmer und stellte die Freudenberg-Gruppe sowie speziell die Freudenberg IT vor. Als Marktführer für weltweit agierende mittelständische Unternehmen ist die Freudenberg IT der international agierende Anbieter für IT-Lösungen, der sich in den Geschäftsfeldern Consulting im SAP- und MES-Umfeld und Outsourcing engagiert.
Prof. Axel Uhrmacher, Vizepräsident des BVBC, stellte die führende berufliche Interessenvertretung für Bilanzbuchhalter und Controller in Deutschland vor. „Wir sitzen alle in einem Boot“, so seine Worte zur Eröffnung und er meinte damit nicht nur die fachlichen Themen der Tagung, sondern ganz generell die Forderungen der insbesondere selbstständigen Bilanzbuchhalter in Anerkennung ihres Berufsrechtes. Er erklärte die Aufgaben und Ziele des Verbandes hinsichtlich der Einrichtung eines Bilanzbuchhaltergesetzes und die Initiativen zur Schaffung eines Ausbildungsberufes als Buchhalter.
In der Folge begrüßte Uwe Jüttner, Präsident der europäischen Dachorganisation der Bilanzbuchhalter und Controller, EMAA die Teilnehmer. Er freute sich über eine um 30 % gesteigerte Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr.
Den Anfang machte ein Vortrag von Dipl.-Fw. StB Wolfgang Börstinger und Uwe Jüttner zur „Handelsrechtlichen Abschreibung nach dem BilMoG“. Die Themen im Einzelnen waren die Anwendung der degressiven Abschreibung und der amtlichen AfA-Tabellen nach dem Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit. Aber auch die GWG-Abschreibung gibt immer noch Anlass für zahlreiche Fragen und Diskussionen. Das Fazit des Vortrags war, dass die Bewertung und Bilanzierung nach Handels- und Steuerbilanz immer weiter auseinander laufen wird und somit eine parallele Rechnungslegung unumgänglich macht.
Die praktische Umsetzung der parallelen Rechnungslegung nach lokalen und Konzernanforderungen in der Finanz- und Anlagenbuchhaltung eines mittelständischen Konzernunternehmens war dann auch der Inhalt des zweiten Fachvortrags, den Manfred Epple, Senior Berater der Freudenberg IT präsentierte.
Die Abschreibung des Anlagevermögens ist ohnehin schon schwierig genug. Hinzu kommen die Besonderheiten in der Gebäudeabschreibung nach § 7 Abs. 4 und 5 EStG, die wiederum von Wolfgang Börstinger und Uwe Jüttner vorgetragen wurden. Insbesondere bei der korrekten Bewertung von nachträglichen Anschaffungs- und Herstellungskosten tun sich immer wieder zahlreiche Fehlerquellen auf. Aber auch dann, wenn ein Unternehmen keine oder nur wenige eigene Immobilien hat, ergeben sich bei der Beurteilung der Scheinbestandteile, Betriebsvorrichtungen und sonstigen Mieterein- und umbauten immer wieder Fragen der korrekten Zuordnung und Abschreibung.
Der fachliche Input ist für den Anlagenbuchhalter wichtig, aber es geht auch häufig darum, wie man mit den Kolleg(-innen) kommuniziert. Prof. Axel Uhrmacher erläuterte das richtige Auftreten und Durchsetzen in den verschiedensten Lebenssituationen. Wer das beherrscht, genießt Vertrauen und weckt Begeisterung! Schnell hatte Uhrmacher das gesamte Auditorium in seinen Bann gezogen, denn er verstand es, mit einigen Anekdoten und Gags die Thematik anschaulich zu vermitteln.
Bei einem kühlen Bier und zünftigem Essen in der „Woinemer Hausbrauerei“ konnten die Teilnehmer das Erlebte und Erlernte untereinander austauschen.
Am nächsten Morgen folgte dann wieder etwas schwerere Kost. Wolfgang Börstinger und Uwe Jüttner erklärten das Leasing im deutschen Recht und nach IFRS. Als Jüttner die geplanten Neuerungen bei den Leasingverhältnissen nach IAS 17 erklärte, erntete er teils Erstaunen und teils Kopfschütteln. Soll doch nach dem Standardentwurf ED/2D10/19 des IASB und FASB den Leasingnehmern nicht länger gestattet werden, Leasingverhältnisse als bilanzunwirksame Finanzierungen (sog. Off-Balance-Darstellung) dazustellen. Börstinger und Jüttner empfahlen den Teilnehmern, sofern diese als Leasingnehmer oder Leasinggeber agieren, frühzeitig die Auswirkungen der neuen Leasingbilanzierung in Hinblick auf Ihre Abschlüsse, die zukünftige Gestaltung von Leasingvereinbarungen , verwendete Erfolgskennzahlen, Finanzierungsvereinbarungen, die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die Informationssysteme zu analysieren.
Uwe Jüttner, selbst als Berater und Dozent im Umfeld der Anlagenbuchhaltung tätig, erläuterte in Vertretung für den kurzfristig erkrankten Udo Terhuven von Freudenberg IT die Möglichkeiten der Prozessoptimierung hinsichtlich der Inventur im Anlagevermögen. Bestandslisten aus dem Anlagenwirtschaftssystem, als Excel- oder PDF-File versendet, mögen eine Möglichkeit der Inventur sein, aber deutlich einfacher und auf Dauer kostengünstiger ist der Einsatz eines Anlageninventursystems, wie es Freudenberg IT anbietet.
Was ist eine Trivialsoftware und wie ist diese bewerten und zu bilanzieren? Diese und andere Fragen der Aktivierung von Hard- und Software erläutert abermals Uwe Jüttner in seinem Vortrag. Entscheidend bei der Bewertung sind nicht nur die Wertgrenzen von 150, 410 und 1000 Euro, sondern vor allem auch, ob ein Wirtschaftsgut selbstständig nutzbar und bewertbar, beweglich, abnutzbar und längerfristig dem Betrieb dienend ist. Nur wenn alle diese Kriterien erfüllt sind, kann man von einem geringwertigen Wirtschaftsgut sprechen.
Ken Höfel, Solution Expert der Freudenberg IT, erklärt in seinem Vortrag, wie man mit einer elektronischen Anlagenakte alle Unterlagen bestens im Griff haben kann. Es genügt heute nicht mehr, nur die Zugangs- und Abgangsbewegungen im Anlagenstamm wieder zu finden, vielmehr wird erwartet, dass auch gleich die eingescannten Belege durch einen Mausklick sichtbar gemacht werden. Mit dieser maßgeschneiderten Lösung wird der Prozess der Anlagenverwaltung deutlich erleichtert und letztlich werden auch Kosten gespart.
Zum Abschluss danken Prof. Axel Uhrmacher und Uwe Jüttner allen Referenten für Ihre interessanten Vorträge und besonders Herrn Michael Steuck von der Freudenberg IT für die organisatorische Unterstützung. Eine sehr gelungene Veranstaltung ging nach zwei interessanten Tagen zu Ende. Nach der Tagung ist vor der Tagung! Alle Organisatoren freuten sich, schon jetzt den Termin der 3. Anlagenbuchhaltertagung am 12./13. September 2012, wiederum in Weinheim ankündigen zu können.
Uwe Jüttner
EMAA-Präsident
„Wollen Sie die Gemeinschaft der Anlagenbuchhalter stärken, Networking mit interessanten Menschen betreiben, Freudenberg IT kennen lernen, Fachinformationen erhalten und Erfahrungen austauschen?“, fragte Uwe Jüttner, Präsident der EMAA – European Management Accountants Association e.V. die 100 Teilnehmer in seiner Begrüßungsrede. Die erfreulich große Teilnehmerzahl gab die Antwort von selbst.
Michael Fichtner, Mitglied der Geschäftsleitung der
Freudenberg IT, begrüßte als Gastgeber die Teilnehmer, Referenten und Gäste der Veranstaltung. Gerne gab er seine Freude zum Ausdruck, dass diese Tagung eine hervorragende Resonanz gefunden hat. In seinen Grußworten stellte er die Unternehmensgruppe Freudenberg und die Freudenberg IT vor.
„Bei uns sind Sie vollkommen richtig, denn hier ist DER Branchentreff der Anlagenbuchhalter(-innen), bei dem Sie Kraft und Informationen für neue Herausforderungen sammeln, Preise gewinnen können und sogar noch Gelegenheit haben, ein wenig zu Feiern!“, so die weiteren Ausführungen von Jüttner.
Die 1. Deutsche Anlagenbuchhalter-Tagung fand am 29./30. Juni 2010 in Weinheim auf dem Werksgelände der Unternehmensgruppe Freudenberg statt. Diese enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem führenden deutschen Bilanzbuchhalter- und Controllerverband BVBC, der Dachorganisation der Bilanzbuchhalter- und Controllerverbände in Europa – EMAA sowie dem strategischen BVBC-Partner, dem international tätigen IT-Dienstleister Freudenberg IT bislang einmalig.
Viele Teilnehmer hatten in den vergangenen Jahren schon zahlreiche Seminare besucht. Die einen waren sehr theoretisch, manchen fehlte der Praxisbezug, andere wiederum hatten zuviel technischen Tiefgang. Ziel dieser Veranstaltung war es, die fachlichen Neuerungen der Anlagenbuchhaltung in Theorie und Praxis aufzuzeigen und gleichzeitig technische Lösungswege zu präsentieren. Neben den Fachvorträgen bestand auch ausreichend Gelegenheit für Gespräche, aktives Netzwerken und Kennenlernen von Fachkolleginnen und –kollegen.
„Die Veranstaltung ist in jeder Hinsicht ein Gewinn für Sie“, so die weiteren Grußworte von Prof. Axel Uhrmacher, Vizepräsident des BVBC. Jeder Teilnehmer nahm eine Tasche an Information mit. Darin enthalten war auch ein komplettes Anlagenbuchhaltungs-Programm der Firma Haufe/Lexware, welches die Teilnehmer kostenfrei erhielten.
Den Reigen der Vorträge eröffneten Diplom-Finanzwirt StB Wolfgang Börstinger und Uwe Jüttner, EMA – European Management Accountant, in dem sie die Wahlrechte bei den immateriellen Vermögensgegenständen nach dem seit Jahresanfang geltenden Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufzeigten. Im Vortrag wurden die handelsrechtlichen, steuerrechtlichen und internationalen Bewertungsspielräume erklärt. Insbesondere im Steuerrecht sind darüber hinaus noch die Aufwendungen für die Einführung eines betriebswirtschaftlichen Softwaresystems (ERP-System) zu beachten. Fazit von Börstinger und Jüttner war, dass bei Nutzung der handelsrechtlichen Aktivierungswahlrechte zukünftig eine parallele Rechnungslegung für Handels- und Steuerrecht in vielen Unternehmen notwendig sein wird.
Genau diesen Punkt griff Diplom-Betriebswirt (FH) Michael Mittelstädt, Team Manager FIT Financials und seit 1997 SAP-Berater mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen/Controlling in seinem anschließenden Vortrag auf. „Das BilMoG – mögliche Abbildungsszenarien in ihrem SAP-System“, war der Inhalt seiner Ausführungen, in der er Nutzen und Herausforderungen bei Parallelen Konten versus Parallel Ledger, bzw. SAP FI NewGL darstellte.
Wiederum Uwe Jüttner erklärte im folgenden Vortrag, welche Anforderungen an die Inventur im Anlagevermögen gestellt werden. Dabei stellte er grundsätzlich klar, dass auf eine Anlageninventur sogar verzichtet werden kann, wenn ein Bestandsverzeichnis z.B. als so genannter Inventarbogen oder in Form einer Anlagenkartei oder eines Anlagenwirtschaftssystems bestimmten Erfordernissen genügt. Diese Voraussetzungen sind die genaue Bezeichnung des Gegenstandes, der Buchwert am Bilanzstichtag, den Tag der Anschaffung oder Herstellung, die Abschreibungsmethode und die Nutzungsdauer, die Höhe der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, der Tag des Abgangs und ggf. die Zuschreibungen und die außerplanmäßige Abschreibungen. Dennoch sollte hin und wieder überprüft werden, ob die in der Buchhaltung ausgewiesenen Anlagengegenstände tatsächlich noch vorhanden sind.
Selbst bei sonst ordnungsgemäßer Buchführung kann es vorkommen, dass für neu angeschaffte Maschinen kein Anlagenstammsatz angelegt wird oder weil kein Zahlungsvorgang existiert und deshalb nicht verbucht ist, das Verschrotten einer alten Maschine oder die Entnahme eines gebrauchten Computers übersehen wird. Solche Fehler werden ggf. nur durch eine körperliche Aufnahme erkannt. Im Normalfall sollte sich jedoch aus der o. g. Fortschreibung der zum Bilanzstichtag richtige Bestand ermitteln lassen.
Neben der Frage, welche Gegenstände des Anlagevermögens körperlich identifiziert werden sollten, bzw. können, zeigte Jüttner auch auf, wie eine Listeninventur von Statten geht. Dass diese aber auch Nachteile hat und verbesserungswürdig ist, sahen alle Teilnehmer ein.
„Es geht auch einfacher und besser“, so die anschließenden Worte von Technikinformatiker (BA) Udo Terhuven, Productmanager Asset-Inventory-System der Freudenberg IT. Terhuven, der seit 1996 als Berater im Umfeld der Anlageninventurprozesse mit Schwerpunkt SAP aktiv ist, präsentierte das barcodebasierende Anlageninventursystem der FIT. Er zeigte auf, dass das System den optimalen Nutzen im Umfeld von SAP erreicht. Terhuven räumte ein, dass bei der Erstinventur mit Barcodes im Vergleich zur klassischen Listeninventur keine Zeit eingespart werden kann, da eben alle Anlagengüter zuerst gesucht, gefunden und mit Barcodelabeln beklebt werden müssen. Jedoch zeigt das System seine Stärke in den Folgeinventuren. Hier ist eine Zeit- und Kostenreduzierung von 32 % durchaus realistisch, so die Aussage eines großen Referenzkunden.
Der 1. Tag endete mit einem Vortrag von Beate Keller, Senior Consultant Enterprise Content Management der Freudenberg IT. Sie referierte über die Optimierung von dokumentenbasierten Prozessen in SAP. Dabei stellte sie ein Szenario für die Nutzung von digitalisierten Dokumenten auf. Ein wichtiger Informationslieferant des Anlagenbuchhalters im Unternehmen ist die Kreditorenabteilung. Keller erläuterte, dass digitalisierte Daten die Kommunikation im Unternehmen erheblich verbessern können und somit Potentiale zur Kosten- und Zeiteinsparung gegeben sind.
Einen angenehmen Abschluss nahm der Tag durch ein „Get together“ am Abend in der Woinemer Hausbrauerei. Viele Teilnehmer nutzen die Gelegenheit zum ungezwungenen Erfahrungsaustausch mit den Referenten, dem Gastgebern und anderen Teilnehmern bei frisch gezapften Bier und leckerem Essen. Auch Hans-Joachim Klein, Präsident des BVBC, nutzte die Gelegenheit, direkten Kontakt zu Teilnehmern aufzunehmen.
6 Monate bestand am 30. Juni das GWG-Wahlrecht. Wie lautet die richtige Entscheidung? Das war die Frage deren Beantwortung sich erneut Wolfgang Börstinger und Uwe Jüttner stellten. Jüttner stellte fest, dass diese Frage in den vergangenen Monaten zu einem noch nie da gewesenen „Verkehr“ auf den Websites der Fachverlage oder der Fachverbände geführt hat. Erstaunlich auf der einen Seite, denn es geht ja letztlich um geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert unter 1000 EUR liegt. Beruhigend dagegen, wenn man daraus schließt, dass alle anderen Fragen der Bilanzierung und Bewertung weitaus höherwertiger Anlagengüter offensichtlich weniger Probleme bereiten.
Die Darstellung der GWG’s von 2007 mit der Sofortabschreibung von 60,01 – 410,00 EUR, über die Jahre 2008 und 2009 mit der Sammelverwaltung von 150,01 – 1000,00 EUR bis heute zum GWG-Wahlrecht bzgl. der Sofortabschreibung oder der Sammelverwaltung füllten denn auch kurzweilig die ersten 90 Minuten des zweiten Tages.
Wilko Hasselbrink, Senior Consultant Business Analytics & Integration der FIT, referierte in der Folge über Financial Analytics – den Werkzeugen zur taktischen und strategischen Unternehmenssteuerung. Dabei erklärte er Ansätze für ein End-to-End-Szenario auf der Basis von Information Management & Business Intelligence. Der Vortrag ermöglichte einen Ausblick in die Zukunft von Management Informationssystemen und DataWarehouse-Lösungen.
Den Abschluss der Vortragsreihe machte wiederum Uwe Jüttner, der selbst fast 30 Jahre in einem großen Industriebetrieb des Maschinenbaus als Anlagenbuchhalter tätig war. Er berichtete über die Abgrenzung vom Grundvermögen zu den Betriebsvorrichtungen. Nicht jeder Gebäudebestandteil wird auch als Gebäude gebucht. Wichtig ist, den Gebäudebegriff zu verstehen. Darin heißt es, dass ein Bauwerk als Gebäude gilt, wenn es Menschen oder Sachen durch räumliche Umschließung Schutz gegen Witterungseinflüsse gewährt, den Aufenthalt von Menschen gestattet, fest mit dem Grund und Boden verbunden, von einiger Beständigkeit und ausreichend standfest ist.
Dem gegenüber stehen Betriebsvorrichtungen, das heißt alle Vorrichtungen, mit denen ein bestimmter Zweck oder ein Gewerbe betrieben werden kann. Jüttners Vortrag zeigte auf, worauf es bei der Abgrenzung ankommt und worauf speziell geachtet werden muss.
Die Teilnehmer beteiligten sich rege an der Abschlussdiskussion und einige freuten sich über ein paar nette Preise, die als Dankeschön für die Abgabe der Beurteilungsbögen ausgegeben wurden.
Prof. Axel Uhrmacher für den BVBC und Uwe Jüttner für die EMAA dankten den Teilnehmer für ihr Kommen, aber besonders dem Gastgeber, der Freudenberg IT für die hervorragende Organisation im Besucherzentrum der Freudenberg-Gruppe. Alle waren sich darin einig, dass diese Veranstaltung wiederholt werden muss.
Uwe Jüttner
EMAA-Präsident
![]() | ![]() | |
![]() | ![]() | |
![]() | ||