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XING-Gruppe Freunde der EMAA

Das System zählt zur sogenannten sozialen Software und ist eines von mehreren webbasierten sozialen Netzwerken. Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes; beispielsweise kann ein Benutzer abfragen, über „wie viele Ecken“ – also über welche anderen Mitglieder – er einen anderen kennt, dabei wird das sogenannte Kleine-Welt-Phänomen sichtbar. Daneben bietet das System zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche nach Interessengebieten, Foren, Unternehmenswebseiten und 26.000 Fachgruppen. Hier präsentiert sich auch die Gruppe:

Freunde der EMAA European Management Accounting Association.

Uwe Jüttner, Präsident der EMAA, hat im XING eine neue Gruppe "Freunde der EMAA - European Management Accountant Association" angelegt.

Bereits über 122 Freunde aus dem In- und Ausland sind der Gruppe beigetreten. Zeigen auch Sie Ihr Interesse an der EMAA und treten der Gruppe bei.

Wer kann alles Mitglied in der neuen Gruppe werden? Voraussetzung ist, dass Sie sich im XING anmelden. Zur Ausnutzung aller Vorteile kann die "einfache, kostenfreie Mitgliedschaft" bei Bedarf in eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft umgewandelt werden.  

Zur EMAA Zielgruppe gehören alle im Rechnungswesen und Controlling tätigen Personen, insbesondere Bilanzbuchhalter und Controller. Die EMAA ist die Dachorganisation der Bilanzbuchhalter und Controller in Europa. Wir setzen uns für die Mitgliederentwicklung in den jeweiligen Ländern sowie die Harmonisierung der nationalen Zertifikate ein. Wir fördern den Erfahrungsaustausch zwischen den Ländern.

Noch ist diese XING Gruppe recht klein, aber dafür besteht sie ja auch erst seit ca. kurzer Zeit. Verstärken auch Sie die neue Gruppe durch Ihre Erfahrung und Ihren Rat.

Die Vorteile von XING sind:

- Ihre Visitenkarte im Internet

- Finden von Vertriebskanälen, Mitarbeitern, Jobs und Ideen

- in über 30.000 Gruppen werden Interessen und kostenlose Ratschläge ausgetauscht

https://www.xing.com/net/pri8f5095x/emaa/

 

Zwei weitere BVBC Landesverbände werden EMAA-Fördermitglieder

Wir freuen uns mitzuteilen, dass die beiden BVBC - Landesverbände Baden-Württemberg und Hessen zum Ende des Jahres 2010 neue Fördermitglieder der EMAA geworden sind. "Viele Ziele der EMAA decken sich mit den Zielen unseres Landesverbandes", so die Aussage von Manfred Gut, Vorsitzender des LV Baden-Württemberg. "Wir wollen durch unser Projekt "Stark vor Ort" die Gemeinschaft der Bilanzbuchhalter und Controller in Baden-Württemberg stärken, wir wollen Networken mit interessanten Menschen und Unternehmen und wir wollen Fachinformationen austauschen. Diese Ziele enden nicht an den Grenzen unseres Bundeslandes oder an den Grenzen Deutschland. Immer mehr Unternehmen und deren Fach- und Führungskräfte im Rechnungswesen und Controlling sind international aufgestellt. Daher bietet die EMAA insbesondere auch unseren Mitgliedern in Baden-Württemberg interessante Perspektiven. Nicht zuletzt weil wir mit Frankreich, Österreich und der Schweiz europäische Nachbarn haben, die sehr häufig auf das fachliche Know How unserer Bilanzbuchhalter und Controller in Baden-Württemberg zurückgreifen. Der Bilanzbuchhalter ist auf einem Erfolgskurs, auch in turbulenten Zeiten", so die Äußerungen von Manfred Gut.

Die EMAA berichtet in den nächsten Wochen auf den Mitgliederversammlungen der einzelnen BVBC Landesverbände über die berufliche Entwicklung im Rechnungswesen und Controlling in Europa. Zweifellos schließen wir uns der Meinung von Herrn Gut an, dass der Bilanzbuchhalter in Deutschland und Österreich auf einem Erfolgskurs ist. Dennoch findet aber gerade diese Berufsbezeichnung in vielen europäischen Ländern keine ausreichende Anerkennung und Wertschätzung, weil es dort keinen Bilanzbuchhalter gibt. Die EMAA hat sich schon vor Jahren mit dieser Thematik auseinandergesetzt und auch einige Diplomarbeiten diesbezüglich unterstützt. Seit Mai 2010 gibt es nun den EMA® - European Management Accountant. Der EMA ist das neue europäische Berufsbild der Zukunft. Die EMAA wird Ihnen dieses Berufsbild, die Zugangsvoraussetzungen und die Richtlinien in Kürze auf dem Mitgliederversammlungen vorstellen.

Uwe Jüttner

EMAA-Präsident

Messebericht CeBIT 2012



Gut gefüllte Halle 13 auf der CeBIT 2012

Das Leitthema der CeBIT 2012 lautete „Managing Trust“. Uwe Jüttner, Präsident der EMAA, besuchte die weltgrößte IT-Messe, die vom 06. – 10. März in Hannover stattfand und fragte persönlich nach, warum die Messemacher und Aussteller das Thema Vertrauen in diesem Jahr so hoch ansetzen.

 

Im vergangenen Jahr widmete sich die CeBIT dem „Cloud Computing“; das Thema hieß „Leben und Arbeiten in der Cloud“. Damit lag die Messe voll im Trend. Aber die IT-Branche stellt auch fest – geschuldet den aktuellen Entwicklungen bei Sicherheitstechniken -, dass das Vertrauen erheblich gelitten hat und damit zu einer Wachstumsbarriere werden kann. Gemeinsam mit der Politik, der Wirtschaft und den Anwendern will man das verloren gegangene Vertrauen wieder aufbauen.

 

Cloud Computing hat die IT-Welt grundlegend verändert. Was steckt dahinter und wie funktioniert es? Fast jeder, der heute einen Computer oder auch nur ein Smartphone nutzt, speichert Daten im Netz oder nutzt Web-Dienste statt Software auf dem PC. Ein lukratives Geschäft – die Frage ist nur, sind die Daten auch sicher aufbewahrt?

 

Die große Herausforderung beim Cloud Computing ist daher die Datensicherheit. Wenn alle Dienste und Daten auf Servern im Internet liegen, werde diese Großrechner zum begehrten Angriffsziel von Kriminellen. Es ist abzuwarten, ob und wie die strengen Datenschutz-Bestimmungen der EU beachtet werden.

 

Die großen Telekommunikationsanbieter, wie beispielsweise die Deutsche Telekom, bauen auf die Cloud für alle. „Wir wollen sichere Cloud-Lösungen für alle anbieten, denn Cloud ist nun mal Vertrauenssache“, so die Aussage von René Obermann, Telekom. Einfach, sicher und preisgünstig - mit diesen Argumenten will die Branche punkten und neue Kunden gewinnen oder verloren gegangene zurückerobern.

 

Die Telekom selbst hat in ihren Shops 4000 PCs ausrangiert und durch Cloud-Dienste ersetzt. Das ist also keine Zukunftsmusik mehr, sondern ein Service, der schon bald auch für kleinere und mittelständische Unternehmen im Fokus steht.

 

Im Wettbewerb mit den großen globalen Cloud-Anbietern wird in Deutschland auf eine Trumpfkarte gesetzt: „Cloud designed in Germany“. Dieses Label ist ein Exportschlager, denn Deutschland und die EU haben die strengsten Datenschutzbestimmungen überhaupt und dokumentieren damit „Vertrauen für das Arbeiten in der Cloud“.

 

Die CeBIT bot den IT-Profis ein rundes Informationspaket. Da die Messe als Geschäftskundenveranstaltung definiert ist, beansprucht der Bereich CeBIT pro den flächenmäßig größten Teil. Business-Lösungen zu sämtlichen Themen rund um die Steuerung der betrieblichen Prozesse waren zu sehen. Weitere Schwerpunkte lagen auf den Themen Enterprise Applications und Business Analytics, Webciety, Software & System Management sowie Banking und Finance. Trends wie Cloud Computing und Open-Source-Lösungen standen natürlich Vordergrund.

 

Schon im Vorjahr beklagte die Branche den Fachkräftemangel, der sich in diesem Jahr weiter verschärft hat und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährdet. Der Bedarf an Informatiker wachse dramatisch, aber das, was nachkommt, reicht bei weitem nicht aus, um diesem Bedarf zu decken, so die Aussage des VDI – Verband der Deutschen Ingenieure. Ende des Jahres 2011 gab es über 30.000 offene Stellen für Informatiker und diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen. Die Förderung der Weiterbildung kann helfen, diesem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

 

Computer sind mehr als nur ein Konsumprodukt mit Apfel. Deshalb hat sich der Besuch der CeBIT in Hannover auf jeden Fall gelohnt. Beispielsweise habe ich erstmals eine PanoBox etwas genauer angeschaut. Pano ist ein virtueller Desktop im Würfel.

 

Ein virtueller Desktop-PC soll die Sicherheit in Unternehmensnetzen erhöhen. "Pano" - ist ein kleiner silberner Würfel, der weder Hauptprozessor noch Arbeitsspeicher oder Festplatte und damit auch keine Software enthält. Nur einige Schnittstellen bietet Pano und wird so mit einem Server verbunden, der virtuelle Windows-Instanzen ausliefert. Stattdessen bietet Pano Anschlüsse für Tastatur, Maus, Netzwerk, Monitor und USB-Geräte und soll so auf einen Stromverbrauch von nur 5 Watt kommen. Solche PanoBoxen sparen aber auch enorm an Hard- und Softwarekosten.


Uwe Jüttner, EMA®

EMAA-Präsident

D - Umsatzsteuer-Anwendungserlass vom 01.11.2010 (UStAE)

 

 

Bilanzbuchhaltergesetz in Österreich


In das Bilanzbuchhaltergesetz (BibuG  Novelle vom 15. Dezember 2007) wurde die gesetzliche Verpflichtung zur Fortbildung aufgenommen. Gemäß (§ 68(3)) sind  30 Lehreinheiten pro Jahr nach zu weisen!

Zusammen mit der Berufsausübungsrichtlinie wird auch die Möglichkeit geschaffen, bestätigte fachliche Fortbildung gegenüber den Kunden auszuweisen und als Qualitätsbeweis zu verwenden.... mehr  http://www.emaa.de/index.php?id=132 .